Hundebett Material- Infos
Im Hundebett darf sich Hitze nicht stauen
Während Ihr Hund es im Winter warm und behaglich mag, darf sich im
Hundekorb auf keinen Fall im Sommer die Hitze stauen. Deshalb sollte das
Hundebett auch nicht in der direkten Sonne stehen. Hat der Hundekorb
hohe Ränder, kann die Luft hier nicht so gut zirkulieren und es kommt zu
einem Hitzestau. Dies kann sowohl für kleine als auch für große Hunde
gefährlich werden, wobei besonders alte Tiere sehr anfällig sind. Eine
gute Luftzirkulation im Hundebett (ohne zugig zu sein) ist vor allem bei
Temperaturen über 25 °C enorm wichtig. Freut sich Ihr Hund im Winter
über eine warme Decke im Hundekorb, so kann diese in den besonders
heißen Sommermonaten normalerweise entfernt oder durch eine dünnere
ersetzt werden.
Der Hundekorb frei von giftigen Chemikalien
Da Ihr Hund viele Stunden seines Lebens im Hundekorb verbringt, sollten
die Materialien frei von giftigen Chemikalien sein. Oftmals lässt sich
allerdings gar nicht feststellen, welche Stoffe in den Hundekissen
stecken. Am besten waschen Sie das Hundebett ein- oder mehrmals, bevor
Sie es Ihrem Liebling geben. Dann können Sie davon ausgehen, dass sich
die gefährlichen Substanzen, die bei der Herstellung von Hundekörben
entstehen können, minimieren.
Ihr Hund hat eine sehr feine Nase, da er sich vornehmlich mithilfe
dieses Sinnesorgans in seiner Umwelt orientiert. Deshalb kann es sein,
dass er sein neues Hundebett erst einmal verschmäht. Auch dann können
Sie davon ausgehen, dass dies an dem „neuen Geruch“, also an den
übermäßig stark enthaltenen Chemikalien liegt. Durch mehrmaliges Waschen
und Auslüften sollte sich dieses Problem aber ebenfalls schnell
erledigen.
Auch ein Hund möchte es bequem haben
Nicht zu hart und nicht zu weich – Ebenso wie Sie hohe Ansprüche an Ihre
Betten, Sessel und Sitzkissen stellen, möchte es auch Ihr Hund gemütlich
haben. Jungen Tieren vermitteln weiche Stoffe ein Gefühl von
Geborgenheit und Nestwärme, ältere Hunde schmiegen sich ebenfalls gerne
an. Versinkt Ihr Tier förmlich im Hundebett, wird es allerdings immer
wieder wach werden, um sich eine gemütlichere Schlafposition zu suchen.
Ist es im Hundekorb zu hart, fühlt sich Ihr Liebling ebenfalls nicht
wohl. Zwar können Sie Ihren Vierbeiner nicht fragen, ob er es im
Hundebett lieber etwas stabiler oder doch eher flauschiger mag, aber der
Mittelweg hat sich in den meisten Fällen bewährt.
Sind die Hundekissen mit Schaumstoff oder Styroporkugeln gefüllt, so
geben sie normalerweise etwas nach, passen sich der Form Ihres Hundes
angenehm an, ohne dabei zu tief einzusinken. Solch ein Hundebett ist
auch nach Jahren der Benutzung noch bequem und gut.
Hundekorb: Modisch und chic
Natürlich soll sich nicht nur Ihr Hund in seinem Hundebett rundum
wohlfühlen. Der Hundekorb muss auch vom Stil und der Farbe in Ihre
Wohnungseinrichtung passen. Eckig oder oval, schlicht oder verspielt,
bunt oder einfarbig – Es gibt sicherlich mittlerweile auf dem Markt für
jedes Wohnzimmer das passende Hundebett!
Doch selbst, wenn Sie sich in ein besonders ausgefallenes
Hundekorb-Modell verlieben, sollten Sie immer auch die praktische Seite
beachten. Ein niedliches rosa Hundekörbchen aus Plüsch eignet sich
vielleicht für ein Stofftier, ist allerdings auch für ein Schoßhündchen
nicht optimal. Wenn Sie die bereits angesprochenen Punkte, wie
Waschbarkeit und Strapazierfähigkeit, beachten, so werden Sie aber
garantiert ein Hundebett finden, dass sowohl zu Ihren Möbeln als auch zu
Ihrem Vierbeiner passt!
Weitere Accessoires fürs Hundekissen
Wie bereits angesprochen, können Sie Ihrem Vierbeiner in den Hundekorb
noch eine Decke oder ein Kissen legen. Benutzen Sie einen Rattankorb
oder eine Plastikschale ohne integrierte Einlage, so ist dies natürlich
auf jeden Fall nötig. Ansonsten gehören keine weiteren Accessoires zur
Grundausstattung eines Hundebetts. Herunterhängende Schleifen oder
Glöckchen beispielsweise schmücken den Hundekorb zwar, sind aber eher
unpraktisch, da sich Ihr Liebling im Schlaf darin verheddern kann.
Besonderheiten von Hundebetten für Welpen
Für Hundebetten, in denen sich Welpen und junge Hunde wohlfühlen sollen,
gilt das gleiche wie für die Hundekörbe ausgewachsener Tiere. Allerdings
muss man bei einem Hundekorb für den Welpen noch mehr darauf achten,
dass die Materialien robust und leicht zu reinigen sind. Falls das junge
Tier seinen Hundekorb aus Holz oder hartem Plastik beim Anknabbern doch
einmal versehentlich kaputt macht, so achten Sie darauf, dass es sich
nicht an den spitzen Ecken und Kanten verletzen kann. Im Zweifelsfall
sollten Sie das Hundebett dann lieber schnell ersetzen.

