Der Hundekorb: Sicher wie eine Hoehle

Ein Hundekorb verbindet für Ihren Vierbeiner gleich zwei positive Dinge: Gemütlichkeit und Sicherheit. Denn die erhöhten Ränder des Körbchens vermitteln einem Hund das Gefühl, vor äußeren Gefahren geschützt in einer Höhle zu liegen. Gleichzeitig sind die ausgepolsterten oder mit Styropor gefüllten Decken und Einlagen im Hundekorb angenehm weich und behaglich. Ihr Hund wird seinen Hundekorb sicherlich schnell zu seinem Lieblings-Schlafplatz erklären, vorausgesetzt, dieser ist groß genug, bequem und an dem richtigen Standort aufgestellt. Falls Ihr Vierbeiner lieber im Kreise der Familie auf dem Sofa als in seinem Hundekorb liegen möchte, Sie dies aber nicht wünschen, so verbieten Sie es von Anfang an mit konsequenter Erziehung! Wenn Sie nämlich erst einmal ein Auge zugedrückt haben, wird es umso schwieriger werden, Ihrem Tier den Hundekorb schmackhaft zu machen.

Viele Hundekörbe bestehen aus Holz oder Hartplastik mit einer weichen Auflage. Es gibt aber auch Hundekörbe aus pflegeleichtem Kunstleder. Solch ein Hundekorb ist nicht starr und hart, sondern insgesamt recht nachgiebig. Dadurch passt sich der Hundekorb aus Kunstleder angenehm dem Körper Ihres Tieres an. Auch andere Kunstfasern, die gleichfalls strapazierfähig, warm und flauschig sind, gelten als optimale Materialien für einen Hundekorb.

Nicht nur Ihr Hund wird sich an seinem Schlafplatz erfreuen, auch Sie sollen den Hundekorb mögen. Deshalb ist es fast ebenso wichtig, dass sich der Hundekorb gut in den Stil Ihrer Wohnung integriert. Mögen Sie lieber schlichte Formen und elegante Stoffe, dann ist wahrscheinlich ein niedriger Hundekorb aus dunklem Kunstleder das richtige für Sie und Ihren Liebling. Es gibt aber auch genau die passenden Hundebetten für chaotische Studentenwohnungen, für klassische Einrichtungen junger Familien und für rustikale Wohnzimmer. Sie werden garantiert schnell einen Hundekorb finden, der Ihnen auf Anhieb gut gefällt!

Sanfter Einstieg
Vor allem bei sehr jungen und sehr alten Hunden ist es enorm wichtig, den Tieren einen sanften Einstieg in den Hundekorb zu ermöglichen. Schließlich ist es für die Gelenke und Knochen Ihrer Tiere sehr schonend, nicht jedes Mal hoch springen zu müssen, um in den Hundekorb zu gelangen. Achten Sie deshalb darauf, dass entweder die Wände von Ihrem Hundekorb insgesamt recht flach sind oder sich dort eine niedrige „Luke“ befindet, durch die Ihr Tier in den Hundekorb steigen kann.

Gewöhnung an den Hundekorb
Wenn ein kleiner Welpe in Ihren Haushalt kommt, dann ist dies für alle eine aufregende Sache. Für den Hund beginnt nun ein völlig neuer Lebensabschnitt. Gönnen Sie ihm deshalb in den ersten Tagen so viel Ruhe wie möglich. Setzen Sie ihn dazu häufig in seinen Hundekorb, so dass er von hier aus seine Umgebung beobachten kann. Da Ihr Welpe aber vorher immer mit seinen Geschwistern und der Mutter in einem gemeinsamen Hundekorb lag, fehlt ihm in seinem neuen Hundebett jetzt möglicherweise erst einmal die Nestwärme. Deshalb tun Sie ihm etwas Gutes, wenn Sie ein kleines Kuscheltier oder viele weiche Decken mit in den Hundekorb legen. Optimal ist es natürlich, wenn Sie eine Decke oder ein Tuch vom Züchter mitnehmen dürfen, das nach der vertrauten Umgebung riecht. Dies können Sie Ihrem neuen Hausbewohner in den Hundekorb legen, damit er sich dort sofort wohlfühlt.